Die Einkaufsfaktoren bei gewerblichen Immobilien liegen in den deutschen Metropol-regionen weiterhin auf hohem Niveau. Verantwortlich ist der Nachfragedruck institutioneller Investoren (z. B. von Versicherungen, Pensionskassen, Stiftungen), die den Anteil der Immobilieninvestments am Gesamtportfolio weiter ausbauen. Für einen stabilen Cash-Flow werden insbesondere Investitionsobjekte an namhaften Standorten, mit bonitätsstarken Mietern und langfristigen Mietverträgen nachgefragt. Bevorzugt in solche Objekte investiert der FHH Real Estate 5 – Aktiv Select Deutschland.
Je früher sich ein Anleger in der Wertschöpfungskette einer Immobilie beteiligt, umso höher sind seine Ertragsaussichten. Wer etwa eine neu fertig gestellte und voll vermietete Büroimmobilie in sehr guter Lage erwirbt, wird seine Renditeerwartung bei etwa 5 % begrenzen müssen. Dies sind auch die durchschnittlichen Renditen, die beispielsweise mit offenen Immobilienfonds erwirtschaftet werden.
Mit Immobilien-Projektentwicklungen können dagegen durchaus zweistellige Renditen erwirtschaftet werden. Tendenziell steigen mit den Chancen auch die Risiken. Fondshaus Hamburg hat ein Konzept entwickelt, das die Risiken im Vergleich zu den Chancen überproportional reduziert.