Ziel jedes Fonds ist eine hervorragende Performance sowie ein Höchstmaß an Sicherheit. So werden nicht nur die Immobilien vor dem Kauf genau geprüft, sondern auch die Partner sorgfältig ausgesucht, die die Immobilien vor Ort betreuen und verwalten. Die Fonds sollten sich aber nicht nur durch wertbeständige Immobilienobjekte auszeichnen, sondern auch durch ein für den Anleger vorteilhaftes Fondskonzept. Das hervorragende Ergebnis des stetigen Perfektionsstrebens und der sehr guten Zusammenarbeit mit unseren Partnern spiegelt sich in den Leistungsbilanzen wider.
Die Funktionalität und Qualität einer Immobilie sollte mit deren Nutzung im Einklang stehen. So sollte zum Beispiel eine Büroimmobilie in Stadtrandlage über eine ausreichende Zahl an Parkplätzen verfügen. Multifunktional nutzbare Immobilien lassen sich leichter wieder vermieten. Die Ausstattungsqualität beeinflusst das Mietniveau einer Immobilie. Für eine hochwertige Ausstattung und neueste Technik sind anspruchsvolle Mieter, die gemietete Räume auch zu Repräsentationszwecken nutzen in der Regel bereit, höhere Mietpreise zu bezahlen.
Der Kaufpreis einer Immobilie wird insbesondere durch die Mieteinnahmen und das erwartete Standortentwicklungspotenzial bestimmt. Für eine Top-Lage und einen hohen Vermietungsstand muss generell ein höherer Kaufpreis bezahlt werden als für ein Objekt in Randlage. Wichtig beim Kauf ist, auf die Nachhaltigkeit der Mieteinnahmen - also auf die Länge der Mietverträge - zu achten. Nur aus einem rentablen Immobilienobjekt mit einem angemessenen Preis wird eine überdurchschnittlich rentable Anlage
Eine gute Bonität der Mieter schützt vor dem Ausfall von Mieteinnahmen und damit vor der Gefahr, das Objekt möglicherweise zu niedrigeren Konditionen als im Fondskonzept kalkuliert, neu vermieten zu müssen.
Fondskonzepte mit konservativer Kalkulation beinhalten Sicherheitspuffer für unvorhergesehene Situationen. So sollten beispielsweise über die Fondslaufzeit ausreichend Rücklagen für das Neuvermietungs- und Instandhaltungsrisiko gebildet werden. Ebenso sollte auch eine angemessene Liquiditätsreserve vorgehalten werden, um kurzfristige unvorhergesehene Kosten auffangen zu können.
Die Mietverträge eines Immobilienfonds sollten möglichst mittel- bis langfristige Laufzeiten haben, um während der Fondslaufzeit ein hohes Maß an Einnahmesicherheit und regelmäßige stabile Ausschüttungen an die Anleger zu gewährleisten. Immobilienfonds mit kurz- bis mittelfristigen Mietverträgen sind eher auf chancenorientierte Anleger zugeschnitten, die vom Mietsteigerungspotenzial bei positiver Marktentwicklung profitieren möchten.
Die Immobilien sollten sich in verkehrsgünstigen Lagen an bedeutenden Wirtschaftsstandorten befinden. Dabei zählen vor allem die langfristigen Perspektiven, damit die Immobilie später - in der Regel nach fünf bis zehn Jahren - gewinnbringend verkauft werden kann.
Auslandsimmobilienfonds mit Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) erleichtern den steuerbegünstigten Vermögensaufbau. Denn Steuern werden hier in der Regel von dem Land erhoben, in dem die Immobilie steht (Belegenheitsstaat). Anleger profitieren damit von Steuerfreibeträgen wie etwa in England von aktuell GBP 4.895 oder zahlen niedrige Eingangssteuersätze. In Deutschland greift lediglich der Progressionsvorbehalt für im Ausland erwirtschaftete Erträge aus Immobilienfonds.
Das Fondshaus Hamburg gehört als Emissionshaus geschlossener Fonds zum Firmenverbund der traditionsreichen Hamburger Reedereigruppe Christian F. Ahrenkiel. Die Geschäftstätigkeit umfasst die Objektakquisition, die Konzeption und Emission von Schiffs- und Immobilienfonds sowie die Betreuung der Anleger und die Objektverwaltung.
Das Management verfügt über ein Know-how aus langjähriger Berufspraxis und der Initiierung von über 120 Schiffs- und Immobilienbeteiligungen bei führenden Emissionshäusern bzw. einer international renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
Durch den Mehrheitsgesellschafter, die Christian F. Ahrenkiel GmbH & Co. KG, eine weltweit operierende Hamburger Privat-Reederei, hat Fondshaus Hamburg den Zugriff auf über 50 Jahre Schifffahrts-Know-how.
FHH Fondshaus Hamburg: Die Investitionskriterien
Fondshaus Hamburg investiert in Büro-, Gewerbe- und Einzelhandelsimmobilien, selektiv auch in Wohnobjekte und in Wachstumsregionen. Zu den Standorten mit Wachstumspotenzial das Fondshaus Hamburg neben Deutschland auch die Länder Westeuropas und ausgewählte Märkte Osteuropas. In anderen Zielmärkten wie z.B. Asien investieren das Emissionshaus nur gemeinsam mit Partnern.
Die Voraussetzung für ein Investment ist immer eine hohe Diversifikation. Diese kann beispielsweise durch einen breiten Mieter- oder Nutzungsmix erreicht werden und trägt stark zur Risikominimierung bei.
Während die FHH Publikumsfonds eine eher konservative Ausrichtung verfolgen, positioniert das Fondshaus Hamburg Private Placements auch im höheren Rendite-Risiko-Segment. Dort kommen beispielsweise auch opportunistische oder Value-Added-Ansätze in Betracht.
So ist es möglich, die besondere Attraktivität bestimmter Marktsegmente oder Nischenmärkte zu erkennen und zeitnah in Beteiligungsangebote umzusetzen.