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Was sind erneuerbare Energien ?
Klimaschutz – ein wachsender Investitionsbereich
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Was sind erneuerbare Energien?
Erneuerbare Energien, auch alternative Energien oder regenerative Energien genannt, bezeichnen alle Formen der Energiengewinnung, bei der praktisch keine Rohstoffe verbraucht werden. Die einzige Ausnahme gilt für Biogas.
Zu den erneuerbaren Energien gehören die Energie aus Wasserkraft, Photovoltaik und Solartechnik, also Sonnenenergie, Windenergie und die Gezeitenenergie sowie Wärmepumpenenergie oder Energien die durch Geothermische Verfahren zugänglich sind.
Zur zweiten Gruppe zählt unter anderem Energie, die sich durch Verbrennung von Biodiesel gewinnen lässt. Biodiesel wird zum größten Teil aus Raps hergestellt.
Klimaschutz – ein wachsender Investitionsbereich
Der Markt für Klimaschutz und Umwelttechnologie wächst schneller als andere Industriebereiche. Laut einer Studie von Roland Berger Strategy Consultants aus dem Jahr 2007 wird dieser Bereich bereits 2020 zur wichtigsten deutschen Leitindustrie – noch vor der Automobilindustrie. Die wirtschaftlichen Chancen des Wachstums nutzt Deutschland schon heute. Mit seinen spezialisierten Zulieferern nimmt es bereits den größten Anteil am Weltmarktvolumen für Klimaschutz- und Umwelttechnologie-Produkte ein. Das Wachstum dieser Branche spiegelt sich auch in Zahlen wider: Laut Roland Berger wachsen die Mitarbeiterzahlen in deutschen Unternehmen der Klimaschutzbranche zukünftig um etwa 13 Prozent p. a., das durchschnittliche jährliche Umsatzwachstum liegt bei etwa 20 Prozent
Zusätzliche Unterstützung erhält diese Zukunftsbranche durch die Politik. Immer mehr Regierungen messen dem Klimaschutz größere Bedeutung bei, vor allem Deutschland und weitere europäische Länder übernehmen eine führende Rolle.