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Im Glossar finden sie in alphabetischer Reihenfolge Erklärungswürdige Begriffe zu Ihrem Anlagethema.

Glossar A

Die Absetzung für Abnutzung (auch Afa genannt) soll den Wertverlust für die allgemein verwendbaren Anlagegüter widerspiegeln.

Die Kurse der Aktien, Renten und Devisen unterliegen Schwankungen, die mit Hilfe von Finanzinstrumenten (z.B: Futures, Optionen etc.) im Fondsvermögen abgesichert werden können.

Unter einer Ad – hoc Publizität versteht man die Verpflichtung eines Unternehmens, dessen Wertpapiere im Amtlichen Handel, am Neuen Markt oder Geregelten Markt gehandelt werden, der Öffentlichkeit nicht bekannte, kursrelevante Tatsachen unverzüglich mitzuteilen.

Im Bereich Private Equity: Added Value ist der Wertzuwachs, der durch das Einbringen von Management Know-how, Kontakten und die Betreuung seitens der Beteiligungsgesellschaft erzielt wird.

Das Agio ist das Aufgeld, welches beim Kauf von Fondsanteilen erhoben wird. Das Agio - üblicherweise in Höhe von 5 % - ist auf die jeweilige Zeichnungssumme zu zahlen.

Eine Aktie verbrieft einen Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft.

Aktienfonds sind meist offene Fonds, die ihr Vermögen gemäß ihrer Anlagepolitik vollständig oder überwiegend in Aktien investieren. Sie sind für Anleger mit dem primären Ziel der Wertsteigerung interessant.

Der Aktienindex ist die Kennziffer zur Darstellung der Kursentwicklung oder Performance von Aktien. Der bekannteste deutsche Aktienindex ist der DAX, der die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Aktienwerte umfasst.

Der Aktuar ist ein geprüfter Versicherungsmathematiker. Jedes britische Lebensversicherungsunternehmen hat einen verantwortlichen Aktuar zu benennen.

Im Bereich der Investmentfonds definiert die Anlagepolitik die Anlageziele.

Ein Anteil ist ein fest oder variabel verzinsliches Wertpapier (englisch: Bond, rechtlich: Inhaberschuldverschreibung).

Im Bereich der Finanzierung spricht man von einem Annuitätendarlehen: Der Darlehensnehmer entrichtet über die Laufzeit, zur Rückführung des Darlehens, gleich bleibende Ratenzahlungen.

Investmentteilfonds können mehrere Anteilsklassen haben. Diese können sich in der Ertragsverwendung entweder thesaurierend oder ausschüttend unterscheiden.

Im Bereich der Investmentfonds errechnet sich der Anteilswert aus der Summe diverser Vermögenswerte des Sondervermögens, dies wird durch die Anzahl der ausgegebenen Anteile geteilt.

Arbitrage ist die Ausnutzung von Preisunterschieden für identische Güter oder Finanzprodukte auf verschiedenen Märkten zur Erzielung von Gewinnen.

Die strategische Aufteilung des verfügbaren Kapitals auf verschiedene Anlageklassen wie z. B. offene und geschlossene Fonds, Obligationen und Geldmarktinstrumente.

Die APMM ist die Vereinigung der größten so genannten Market Maker .

Eine Reederei lässt ein Schiff in das Schiffsregister eines anderen Staates eintragen, um Schiffsbetriebskosten wie Personalkosten, Sozialbeiträge und Lohnsteuern zu reduzieren und nicht den deutschen Bemannungsvorschriften unterworfen zu sein.

Im Bereich der Investmentfonds ist der Ausgabeaufschlag eine Gebühr, die für den Anleger beim Kauf von Fondsanteilen anfällt.

Im Bereich der Investmentfonds setzt sich der Ausgabepreis eines Fonds zusammen aus dem Anteilswert zuzüglich des Ausgabeaufschlags.